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N51° 30.75 E11° 57.24667

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Informationen zum Denkmal

Papierfabrik Kröllwitz, auch als „Kefersteinsche Papierfabrik“ bekannt, von 1715 bis 1940 in Betrieb. Papier galt früher als seltenes und kostbares Gut, dessen Herstellung besonders aufwendig war und in Papiermühlen stattfand. Die Papiermühle wurde hier über 5 Generationen von der Familie Keferstein betrieben, ehe sie 1872 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist. Nachdem die Papiermühle zu einer Fabrikanlage ausgebaut wurde, konnte hier Papier industriell hergestellt werden. Durch den Einsatz des Sulfatverfahrens kam es in Kröllwitz zu einer enormen Luftverschmutzung, auf die sich der Ausspruch bezieht: „Es cröllwitzt“