Apostillen

Grundsätzlich müssen deutsche öffentliche Urkunden und Bescheinigungen, die für den Gebrauch im Ausland vorgesehen sind, beglaubigt werden.

Beglaubigt wird die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft, in welcher die Unterzeichnerin bzw. der Unterzeichner gehandelt hat und gegebenenfalls die Echtheit des Siegels oder Stempels, mit dem das Dokument versehen ist.

Die Bestätigung der Echtheit dieses Dokumentes erfolgt je nach Verwendungsland durch eine Beglaubigung oder Apostille. Zur besseren, rechtssicheren und schnelleren Bearbeitung bitten wir ab dem 3. September Anträge nur noch schriftlich zu stellen.
Das Antragsformular finden Sie hier.

Für Länder, die dem Haager Übereinkommen vom 05.10.1961 zur Befreiung öffentlicher Urkunden von der Legalisation (BGBL.II 1965 S. 876) beigetreten sind, ist eine Apostille erforderlich.

Für welche Länder Sie eine Apostille benötigen, erfahren Sie im Auswärtigen Amt.

Die Apostille wird vom Referat Hoheitsangelegenheiten, Gefahrenabwehr ausgestellt.


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Öffnungszeiten für den Bereich Apostillen

Montag von 09:00 bis 12.00 Uhr

Dienstag von 09:00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Donnerstag von 09:00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr